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um Schloss Eickhof in Liebenau


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Das ZEN-Kloster in Schloß Eickhof



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Zen-Gärten
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Susanne Wannags (Text)
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ISBN 9788-3-8354-1192-0

 

 

 

 

 

 

 


Japan-Garten-Kultur stellt japanische Gärten vor

Wohnen im Garten

Ein ZEN-Garten in Hannover


Die Gestaltung der Nachbargärten hätte später nicht mehr zum Bild dieser
Neugestaltung im Stil japanischer Gartenkunst gepasst.
Deshalb mußte ein Zaun errichtet werden, der einerseits den Japangarten einrahmt und
andererseits den Anblick der Nachbargärten abdeckt.

Informationen zum Thema "Zäune in der japanischen Gartenkunst"
 



vorher

 



vorher

Das Gelände fiel durch seine leichte Hanglage in Richtung Haus und von Osten nach Westen ab.
Daher mußten die Bereiche der späteren Kies/Splitt-Flächen zunächst erst eingeebnet werden.
Mit der überschüssigen Erde wurde die Hügel-Landschaft aufgebaut,
die in einem japanischen Garten nie fehlen darf.
Ein japanischer Garten ist drei dimensionalen gestaltet, da er immer eine Landschaft in Miniaturform darstellt.



nachher

 



nachher


hier ein kurzer Ablauf der Gestaltung



die späteren Kies-Flächen sind planiert

 



mit der gewonnenen Erde wurde die Hügellandschaft gestaltet



Da nahezu der gesamte Gartenbereich direkter Sonneneinstrahlung unterliegt.
Deshalb müssen anstelle von Moos andere "Sonnenlicht verträgliche" Bodendecker eingesetzt werden.



entlang der Nord- und Westwand kann

 



aber mit Moos gearbeitet werden



auf dem Bankirrhai-Podest werden die Gartenmöbel platziert

 



"Wohnen mitten im ZEN-Garten"



"Wohnen mitten im ZEN-Garten"



vom alten Podest auf der Westseite führt der Trittsteinweg

 



 aus Schieferplatten bis zum Hauseingang auf der Ostseite

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In der japanischen Gartenkunst bedeuten Steine "das Gerüst" des Gartens.
Auf die "richtige" Steinsetzung wird großen Wert gelegt.

Hier begrüßt eine große Schiefersteinplatte, als mächtiges Gebirgsmassiv gesetzt,
den Besucher des Gartens auf der Westseite


 


Auch auf der Westseite des Gartens wurde durch Kies/Splitt-Flächen Ruhe geschaffen.
Mit den eingebrachten Steinen wird dem Garten ein Rahmen gegeben



 

 



 



 


Lassen Sie sich doch Ihren eigenen Garten auch von uns in ein Paradies verwandeln.
Solch ein Garten ist zwar nicht gerade billig,
aber doch erschwinglicher, als Sie vielleicht denken

Gerne kommen wir vorbei und beraten Sie.

Japan-Garten-Kultur plant und gestaltet Ihren Garten auf höchstem Niveau

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www.natur-form.de     www.takumi.de    Das Gärtnerteam


Zum Thema "Zäune"

vorab muß erwähnt werden, daß hier Blickdichte Zäune gemeint sind und nicht Zäune,
um ungewollte "Besucher" unserem Garten fern zu halten.

In der japanischen Gartenkunst erfüllen blickdichte Zäune einen ganz anderen Zweck als in Europa.
Wir in Deutschland, wie fast in der gesamten westlichen Welt, errichten einen Zaun ,
um Außenstehenden den Blick in unseren Garten  zu verwehren.
Wir schützen unseren "privaten" Bereich also vor  Blicken von außen.
In Japan wird ein Zaun oft erstellt, um dem zu betrachtenden Garten einen Rahmen zu geben.
Dieser Rahmen dient aber nicht nur der Einfassung der Gartenfläche, sondern auch hier dem Sichtschutz.
Sichtschutz aber in umgekehrtem Sinn.
Hier sollen dem Betrachter im Garten Ansichten nach Außen  verstellt werden.
Ein japanischer Garten wird nach rein ästhetischen Gesichtpunkten gestaltet.
Er muß den Betrachter durch seine wohl ausgewogenen, harmonische Gestaltung in seinem Innern berühren
und ihn zur inneren Ruhe und dadurch zum Erkennen und Begreifen führen.
Das ist ein mehr meditatives oder kontemplatives Betrachten.
Außerhalb liegende Objekte, die das harmonisch und absolut ästhetische Bild des Gartens
ungewollt verändern, würden diese Wirkung des Gartens verfälschen und stören.
Sie müssen deshalb ausgeblendet werden.


 

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